Montag, 6. November 2017

Rezension zu PHÖNIX von MICHAEL PEINKOFER








Phönix - Band 1 - 

Autor/in: Michael Peinkofer 
Seitenanzahl: 352
Erscheinungstermin: 02.10.2017


















Die 15-jährige Callista und ihr 16-jähriger Freund, der Jäger Lukan, leben in einem kleinen Dorf, deren Bewohner ein einfaches, bäuerliches Leben führen. Tagsüber scheint alles friedlich, doch mit Anbruch einer jeden Nacht beginnt der Schrecken: Geheimnisvolle Wesen, die noch niemand je zu Gesicht bekommen hat, gehen im Dunkel des Waldes auf die Jagd nach Menschen. Als Callistas kleiner Bruder verschwindet und sie und Lukan sich aufmachen, ihn zu suchen, offenbart sich ihnen die erschütternde Wahrheit. Denn die Welt, die sie zu kennen glaubten, existiert nicht. Und ihre Feinde sind ebenso unberechenbar wie mächtig ...




Bei diesem Buch hat mich definitiv das Cover angesprochen. Ich glaube ich habe bisher nur die Gryphony Bücher dieses Autors. Das hat mir die Entscheidung leicht gemacht und ich wollte unbedingt rein lesen. Mit dem rein lesen hat das nur teilweise geklappt, da ich dieses Buch inhaliert förmlich habe 

Callista lebt in einem Dorf mit ihrem Bruder und ihren Eltern, in dem das Leben sehr einfach gehalten ist. Die Regeln sind klar vorgegeben, doch Callista hat so viele Fragen. Niemand will sie ihr beantworten und es wird nicht gern gesehen, also spricht sie mit niemandem außer ihrem Freund Lukan. Er versteht sie, bei ihm fühlt sie sich sicher. Doch durch einen Fehler von Callista verschwindet ihr Bruder Jona spurlus im Wald. Trotz aller Verbote machen Callista und Lukan sich auf den Weg um ihn zu suchen, doch was sie finden, wird ihr Leben verändern....

Die Grundidee ist nicht absolut neu, aber dennoch wirklich fesselnd und gut umgesetzt. Callista liebt ihre Familie und weiß, wie wichtig die Regeln des Dorfes sind, dennoch kann sie ihrem Herz nicht immer seine Wünsche verwehren. 
Lukan war für mich unheimlich gut erdacht. Er ist meistens so still, aber er ist klug und er weiß immer das richtige zu sagen. Er gibt Callista Sicherheit, und zwar wirklich immer. Mein Held. 

Der Autor hat einen tollen Stil und ich war wirklich gefangen. Der Autor steigert den Spannungspegel ständig und vor allem die vielen offenen Fragen und Geheimnisse machen es nötig, der Geschichte unbedingt weiter zu folgen. Ich hatte ab einem gewissen Punkt eine Ahnung, wohin es führen könnte, doch das Ende hat mich dennoch umgehauen. Vor allem der Epilog. Ich meine Hallo? So ein Ende?! Und natürlich war mir nicht bewusst, dass dieses Buch der Auftakt für eine Trilogie ist. Selbst schuld! Nun bin ich gespannt und brauche auf jeden Fall den zweiten Teil. 

Natürlich gibt es in diesem Buch auch besondere Fähigkeiten. Aber worum es genau geht, ja, das müsst Ihr schon selbst herausfinden. Und ich finde dieses Buch hat einen kleinen Sci-Fi Touch, aber mehr sage ich wirklich nicht. 


Ein toller Auftakt, der mich absolut überzeugen konnte. Ich freue mich sehr darauf, wie es weiter geht mit Callista. Wer es spannend und ungewöhnlich mag ist hier wirklich richtig. 





5 von 5 Salatköpfen 



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