Samstag, 17. Juni 2017

Selfpublisher Samstag - WELT AUS SAND von M.P. ANDERFELDT





Heute startet unsere neue Aktion der "Selfpublisher Samstag".

Wir dürfen Euch 


Welt aus Sand von M.P. Anderfeldt 

vorstellen. 

Lasst Euch überraschen, was der Autor uns über sein Werk erzählt...








Titel: Welt aus Sand / Die Chroniken von Pathaar - Band 1 
Autor: M.P. Anderfeldt
Seiten: 598
Genre: Fantasy
Erscheinungstermin: 01.06.2017
*HIER gibt das Ebook









KLAPPENTEXT

In einer Welt, die von riesigen, insektenähnlichen Wesen beherrscht wird, wächst Mira in relativer Sicherheit auf. 
Als Kronprinzessin von Bedivere, eines mächtigen Stadtstaats in der großen Ebene, lebt sie privilegiert, wenn auch in einem „goldenen Käfig". 
Ihr sorgenfreies Leben findet ein jähes Ende, als ihre einzige Freundin durch eine Intrige unter Verdacht gerät und ihr die Todesstrafe droht. Wenn Mira sie retten will, muss sie selbst aktiv werden. 

Auf dem Spiel steht nicht nur das Schicksal der Prinzessin, sondern das der ganzen Menschheit.


BUCHTRAILER






INTERVIEW MIT DEM AUTOR

Der liebe Martin hat sich die Zeit genommen uns ein paar Fragen zu beantworten. So könnt Ihr einen guten Eindruck vom Autor und seinem neuen Werk bekommen. Herzlichen Dank dafür!


Stell dich doch bitte kurz vor!

Hallo, ich heiße Martin P. Anderfeldt. Ich wohne in München und wenn ich gerade keine Bücher schreibe (ein paar sind es schon), arbeite ich als Werbetexter. 


Stell dein Buch kurz in ein paar Sätzen vor

Es ist ein Fantasy-Roman, aber er spielt in einer anderen Welt als die von Tolkien bekannte mit Elfen, Orks und Zwergen. 
Ich liebe Tolkien, aber ich etwas Anderes ist auch mal erfrischend, oder? 


Ist "Welt aus Sand" dein erstes Buch?

Nein, es ist ein bisschen schwer zu zählen, aber ich habe schon mindestens ein halbes Dutzend Bücher geschrieben. Eher mehr …


Wie lange hast du an dem Buch geschrieben?

Sehr, sehr lange. In gewisser Weise ist das mein erstes Buch. Einige der Grundideen habe ich schon sehr lange im Kopf und manche Kapitel sind auch viel älter als andere. Ich habe das Projekt immer wieder auf Eis gelegt, wenn ich mit einzelnen Szenen nicht weitergekommen bin. 
Vor etwa einem Jahr habe ich dann beschlossen, das „Ding durchzuziehen“. 

Was passiert nach dem Wort ENDE? Weitere Bearbeitung?

Nach dem Wort „Ende“ ist die Arbeit noch lange nicht zu Ende, dann habe ich erst eine ziemlich grobe Fassung. Die überarbeite ich dann und überprüfe, ob alles logisch ist. Ich streiche ganze Kapitel, Figuren werden hinein- und herausgeschrieben. 
Zwei oder dreimal gehe ich alles durch. 
Dann korrigiere ich alles auf Rechtschreibfehler. 
Wenn ich „so weit“ zufrieden bin, gebe ich es einem Kumpel, der es nochmals korrigiert (und manchmal auch noch logische Fehler oder Unklarheiten findet). 
Dann, irgendwann, wenn ich den Text schon nicht mehr sehen kann, veröffentliche ich ihn. 


Was machst du wenn du mal eine Schreibflaute hast? 


Schreiben kann richtig in Arbeit ausarten
Ich schreibe immer an 3 oder 4 Büchern bzw. Geschichten gleichzeitig. Wenn ich bei einer nicht weiterkomme, schreibe ich an einer anderen weiter. Das hat natürlich den Nachteil, dass man nie mit irgendetwas fertig wird … 




Was liest du privat am liebsten?

Ziemlich viel Fantasy und SciFi. Thriller (die ich auch schreibe) eher selten. 


Was magst du besonders am Selfpublisher Dasein?

In erster Linie die Geschwindigkeit, mit der alles passiert. Ich habe auch mit Verlagen zusammengearbeitet, das mag ich auch, aber da mahlen die Mühlen eben schon ziemlich langsam, bis ein „eigentlich fertiges“ Buch im Handel ist, kann es locker noch einmal ein Jahr dauern. 


Was nervt dich so richtig am Selfpublisher Dasein?

Dass man immer so allein ist (schluchz). Mit einem Lektor hat man einen professionellen Ansprechpartner, der einem sagt, was gut ist und was nicht und Hinweise gibt, was man anders machen sollte. 


Wo liegen die großen Unterschiede zu einem Verlagsautor?


So viele gibt’s da gar nicht. Letzten Endes sitzen alle Autoren monatelang allein am Computer und schreiben vor sich hin. Und die meisten trinken dabei viel zu viel Kaffee. Als Verlagsautor hat man in Deutschland (vermutlich nicht nur hier) allerdings auch Vorteile. Man erhält mehr Anerkennung als ein Selfpublisher, von dem manche Menschen vermuten, dass er „nur keinen Verlag gefunden hat“. Klingt doof, ist aber so. 


Highlight im Autorendasein: Martin auf der Buchmesse in Frankfurt. Sowas erleben Verlagsautoren auch eher. 
Copyright des Fotos: Verlagsgruppe Droemer Knaur / Caroline Gros



Wo schreibst du am liebsten? Wie kommen deinen Ideen am besten zu dir? 


Am liebsten schreibe ich im Garten. Oder auf der Terrasse meines Lieblingscafés, Cappuccino trinkend. 
Ich glaube, die besten Ideen kommen mir beim Joggen. Ich kann allen nur empfehlen, mal ohne Musik zu laufen, da kommen die Ideen fast von selbst. 






Machst du deine Cover selbst?

Wenn nein, hast du für deinen Designer genaue Vorstellungen oder lässt du dich überraschen? 


Für meine selbst publizierten Bücher habe ich die Cover immer selbst gemacht. Ich liebe das! Über das Cover denke ich bereits in einem relativ frühen Stadium nach, das hilft mir auch, mich auf den Inhalt des Buchs zu konzentrieren. 
Das Cover für meinen Verlagstitel („Der kleine Vogel des Todes“, erschienen bei Droemer Knaur) hat eine Grafikagentur gemacht. Damit hat mich der Verlag überrascht. Da habe ich den ersten Entwurf abgelehnt, weil er nicht zum Inhalt gepasst hat. Der jetzige ist aber ganz gut, finde ich. 

In welchem Genre bist du zuhause? Oder planst du Veröffentlichungen in verschiedenen Genren? 

Unglücklicherweise schreibe ich in mehreren Genres – Thriller und Fantasy. Unglücklich ist das deswegen, weil die einen Leser das eine mögen, die anderen etwas anderes. Ich empfehle darum immer den „Blick ins Buch“ oder eine Leseprobe. 

Was magst du an deiner Geschichte am meisten? 

Ähem. Selbstlob stinkt, oder? Naja, was soll's.
Ich mag einige der Dialoge, da habe ich mich beim Korrekturlesen gewundert, dass die so schön geworden sind. Es gibt auch ein paar Szenen, die mir jedes Mal nahe gehen, wenn ich sie lese. Da bekomme ich feuchte Augen. 
Ich weiß, das klingt jetzt unmännlich. 

Möchtest du deinen Lesern etwas sagen? 

Danke, dass ihr mein Buch gekauft habt :-) 

Was machst du neben dem Schreiben noch selbst? Evtl. Werbung? Bloggerzusammenarbeit?

Ich mache das Cover, meistens noch ein „Trailervideo“ (siehe oben), ein bisschen Werbung bei Facebook und was mir noch so einfällt. 

Was machst du in deiner Freizeit am liebsten? 

Schreiben ist tatsächlich eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Außerdem mag ich natürlich Lesen, ich unterhalte ich mich sehr gerne und ich liebe Filme. 

Hast du Tipps für alle die selbst ein Buch veröffentlichen wollen? 

Fallt nicht auf Druckkostenzuschussverlage (DKZV) rein! Ansonsten: schreibt los. Je mehr Übung man hat, desto besser wird man beim Schreiben. 


Suchst du noch Blogger zum rezensieren? Wenn ja, wo dürfen sich interessierte melden? 

Oh ja, sehr gerne. Ich freue mich über Meldungen per 

Email: anderfeldt@gmail.com oder auf 

Vielen Dank, dass ihr mich interviewt habt! 
(Haben wir gern gemacht !)

Die erste Rezension gibt es schon zu "Welt aus Sand", schaut doch gerne mal rein: 

Eisenacher Rezi-Center *HIER


Wir hoffen, dass Ihr einen Eindruck zu dem Buch und dem Autor gewinnen konntet! 
Wenn Ihr selbst ein Buch veröffentlicht und Lust auf eine Buchvorstellung und ein Interview habt, schickt uns doch eine Email an info@buechersalat.de 
Wir freuen uns auf Euer Feedback!













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