Mittwoch, 5. Oktober 2016

Rezension zu Das Juwel - Band 1 - Die Gabe von Amy Ewing

Titel: Das Juwel - Band 1 - 
Die Gabe
Autor/in: Amy Ewing
Übersetzer/in: Andrea Fischer
Verlag: FJB Fischer
Erscheinungstermin: 20.08.2015
Seiten: 448
Genre: Fantasy, Jugendbuch











Autor/in

AMY EWING ist in einer Kleinstadt in der Nähe von Boston aufgewachsen und hat in New York Kreatives Schreiben studiert. Die Autorin wohnt im New Yorker Stadtteil Harlem und verbringt ihre Zeit mit Schreiben, Käse essen und gelegentlichem Schauen von »Vampire Diaries«-Folgen. Der erste Band ihrer Trilogie ›Das Juwel‹ war gleich ein SPIEGEL-Bestseller.

Quelle: Verlag



Klappentext


Violet lebt in Armut, aber sie hat eine besondere Gabe.
Eine Gabe, die ihre Chance und ihr Fluch zugleich ist …

Violet Lasting ist etwas Besonderes. Sie kann durch bloße Vorstellungskraft Dinge verändern und wachsen lassen. Deshalb wird sie auserwählt, ein Leben im Juwel zu führen. Sie entkommt bitterer Armut und wird auf einer großen Auktion an die Herzogin vom See verkauft, um bei ihr zu wohnen. Eine faszinierende, prunkvolle Welt erwartet sie. Doch das neue Leben fordert ein großes Opfer von ihr: gegen ihren Willen und unter Einsatz all ihrer Kraft soll sie der Herzogin ein Kind schenken. 
Wie soll Violet in dieser Welt voller Gefahren und Palastintrigen bestehen?
Als sie sich verliebt, setzt sie nicht nur ihre eigene Freiheit aufs Spiel.
Quelle: Verlag



Meine Meinung

Soooo nachdem mir von allen Seiten ein Ohr abgekaut wurde, wie toll, schön und spannend diese Trilogie sein soll, musste ich mich davon nun natürlich auch endlich mal überzeugen.
Also habe ich es gelesen...

Das Cover gefällt mir persönlich gar nicht, nicht vor dem Lesen, nicht nach dem Lesen. Es passt für mich auch nicht wirklich zum Inhalt und erinnert mich viel zu sehr an Selecetion von Kiera Cass. Was im Übrigen einer der Gründe war, warum ich es zu Anfang nicht lesen wollte. 

Die Grundidee hat mich wirklich überzeugt, es ist zwar auch nicht alles super neu, aber ein prima Grundbaustein für eine gute Trilogie wie ich finde.

Die Protagonisten haben mich dagegen nicht ganz überzeugt, hier fehlte mir überall die Tiefe. Ich bin mit Violett nicht richtig warm geworden. Und auch die anderen Protas waren alle nicht ganz mein Fall. Für mich hatte Garnett sogar noch den besten Charakter und ich bin sehr gespannt wie es für Ihn weiter geht.

Violett ist eine sogenannte Surrogate, eine Auserwählte die Dinge durch Willenskraft verändern kann. Sie wird Ihrer Familie weggenommen und wird wie ein Sklave bei einer Auktion verkauft.

Die Herzogin vom See ist ihre neue Herrin und sie bestimmt von nun an über Violettes Leben. 

Das Ende ist natürlich wieder ein fieser Cliffhanger und man wird quasi gezwungen den zweiten Band schnellstmöglich zu lesen.

Ich muss gestehen, den Hype um diese Trilogie kann ich auch nach dem Lesen vom ersten Teil nicht wirklich nachvollziehen, aber es ist auch nicht die schlechteste die ich bisher gelesen habe. Ich werde mit Sicherheit irgendwann die Trilogie komplett lesen, aber nicht gleich heute oder morgen. Band drei lässt ja eh noch eine Weile auf sich warten.

Fazit

Ein guter Auftakt der sich hoffentlich noch steigert.

Bewertung

Cover: 2/6

Inhalt: 4/6

Grundidee:  5/6

Umsetzung:   5/6

Protagonisten: 3/6

Gesamtpunktzahl: 19 Punkte von 30 Punkten




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