Dienstag, 30. August 2016

Rezension zu MORGANA 1.1. - FEE DER SCHATTEN - von STEPHANIE LINNHE


Titel: Morgana 1.1
Fee der Schatten

Autor/in: Stephanie Linnhe
Erscheinungstermin: 15.08.2016
Seiten: 98 Seiten
Genre: Fantasy




















Gigantisch. Anonym. Ruhelos.
Die Megametropole NeuRRocity birgt zahlreiche Gesichter. Vieles ist möglich. Nicht alles. Manche Dinge liegen einfach nicht im Bereich der Naturgesetze – auch für Svea Matthies.
Bis heute. 
Von einem Tag auf den anderen verändert sich die Welt der jungen Frau: Menschen in ihrer Umgebung scheinen die Erinnerungen zu verlieren und Wissenschaftler des zwielichtigen Forschungsinstituts Labryd zeigen übermäßiges Interesse an ihr. Die Situation eskaliert und Svea bleibt nichts anderes übrig, als zu flüchten … und herauszufinden, worum es sich bei Projekt 223 handelt.


Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Dieses Cover finde ich wirklich super, ich finde es zeigt die Schokoladenseite dieser Heldin absolut. Schauen wir mal, wie das mit dem Inhalt ist.

Svea Matthies hat es nicht leicht, sie kann sich nur auf sich selbst verlassen und das ist ein ziemlich anstrengendes Leben. Und dann kommt wieder so ein Tag, an dem man am liebsten alles hinwerfen würde. Svea bemüht sich alles richtig zu machen und dann läuft alles schief. Und dann in der nächsten Minute läuft wieder alles völlig normal und Svea muss sich fragen, was eigentlich gerade abläuft...

Ich mochte den Einstieg und auch die Unterteilungen der Kapitel in Zahlen haben mich neugierig gemacht. Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil und die Grundidee ist sehr gut. So langsam fügen sich ein paar Puzzleteile zusammen und, wenn man alle Episoden kennt, so wie ich, sieht man ein Licht am Ende des Tunnels, allerdings nur ein kleines ;) 

Svea hat es absolut nicht leicht in ihrem Leben. Sie ist auf sich allein gestellt, weil ihr Bruder - den sie zwar absolut liebt - ein Idiot ist und auch alle anderen um sie herum lassen sie ständig hängen. Sie hat sich das jammern abgewöhnt und packt selbst an. Das klappt mehr schlecht als recht, aber sie ist eine Kämpferin oder besser gesagt Heldin. 

Ich mochte die Grundidee und fand auch die Geschehnisse im Labor interessant. Alles ist geheimnisvoll und sehr rasant. Svea ist interessant und die Geschichte hat mit ihr als Protagonistin immer stetig an Fahrt aufgenommen. 

Ich bin auf den nächsten Band sehr gespannt. 



Fazit


Eine unheimlich starke Protagonistin sorgt für spannende und rasante Unterhaltung. 






4 von 5 Salatköpfen 



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