Sonntag, 12. Juni 2016

Rezension zu BROKEN - DER MOMENT, IN DEM DU FÄLLST - von TABITHA SUZUMA



Titel: Broken 
Der Moment, in dem du fällst
Autor/in: Tabitha Suzuma
Übersetzer/in: Bernadette Ott
Erscheinungstermin: 22.02.2016
Seiten: 384 Seiten
Genre: Jugendbuch, Drama














Matheos grosse Liebe ist Lola. Doch Matheo ist auch Grossbritanniens Hoffnung auf olympisches Gold im Turmspringen. Und seine ehrgeizigen Eltern zeigen sich wenig begeistert über die Beziehung. Zum Glück ist Lolas Vater anders. Mit ihm versteht sich Matheo blind. Doch dann gerät Matheos Leben komplett aus den Fugen. Nach einer Siegesfeier wacht er mit Verletzungen am ganzen Körper auf, ohne Erinnerung an die Nacht zuvor. Erst als er sich beim Turmspringen am Kopf verletzt, kommt die Erinnerung zurück. Er wurde überfallen und brutal vergewaltigt. Als Lola davon erfährt, bittet sie ihn, zur Polizei zu gehen. Doch Matheo hat ihr eines verschwiegen. Er kennt seinen Vergewaltiger. "Broken" ist der neue Roman der "Forbidden"-Autorin Tabitha Suzuma.



Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Das Cover passt zum Inhalt, schließlich ist das Turmspringen Matheos größte Leidenschaft. Ich muss sagen, dass der Klappentext viel zu viel über den Inhalt verrät. Das hätte man ruhig etwas kürzen dürfen. 

Matheo ist begeisterter Turmspringer und trainiert für die Olympischen Spiele. Er will der Beste werden. Sein ganzes Leben dreht sich nur darum. Doch dann lernt er Lola kennen und verliebt sich unsterblich in sie. Er versucht beides weiterhin unter einen Hut zu bekommen, doch dann wacht er eines morgens auf. Sein Zimmer völlig verwüstet, und auch Matheo ist in einem furchtbaren Zustand. Er versucht sich an die vergangene Nacht zu erinnern und je näher er dieser Nacht kommt desto größer wird die Angst vor der Erinnerung...

Ich muss sagen ich hatte große Probleme mit diesem Buch. Ich kam sehr schlecht in den speziellen Schreibstil. Dann hatte ich mich zurecht gefunden und habe ich mich auf gut Deutsch gesagt "gelangweilt". Es passiert so lange gar nichts. Man bekommt einen Prolog und dann wird im Rückwärtsgang Matheo´s Geschichte erzählt. 

Es handelt sich für mich mehr um ein jugendliches Drama. Spannung gibt es wenig, einfach eine flüssige Geschichte, die den Leser packen soll. Ja, man will wissen, wie die Geschichte endet, aber bis dahin ist es ein langer Weg, leider. 

Gut gefallen hat mir die Liebesgeschichte zwischen Lola und Matheo. Beide sind sehr unterschiedlich, aber dennoch ist ihre Liebe echt. Matheo der Junge aus gutem Hause, der stark unter dem Druck seiner Eltern leidet. Dennoch ist er überhaupt nicht verwöhnt oder eingebildet, im Gegenteil, er hasst dieses oberflächliche Leben. Und Lola, das verständnisvolle junge Mädchen aus einem liebevollen Umfeld, das Matheo auffängt. Sehr gut, das war auch toll umgesetzt. 

Mich konnte diese Geschichte leider nicht wirklich mitreißen. Die Grundidee war gut, aber die Art die Geschichte zu erzählen war mir einfach zu trocken. Schade. 


Fazit

Leider konnte mich die Geschichte nicht mitreißen, alles in allem war sie mir einfach viel zu lang. 




3 von 5 Salatköpfen 




























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