Samstag, 23. Januar 2016

Rezension zu Witch Hunter von Virginia Boecker



- Band 1 -
Autor/in: Virginia Boecker
Übersetzung: Alexandra Ernst
Verlag: dtv Verlag
Erscheinungstermin: 18.03.2016
Seiten: 400 Seiten
Genre: Jugendbuch, Fantasy
















Als die 16-jährige Elizabeth mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und der Hexerei angeklagt. Doch wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie vor dem Scheiterhaufen. Stattdessen befreit sie in letzter Sekunde ein ganz anderer: Nicholas Perevil, der mächtigste Magier des Landes und Erzfeind aller Hexenjäger. Er lässt sie heilen und nimmt sie bei sich und den Magiern auf. Denn längst ist im Hintergrund ein Machtkampf entbrannt, und Elizabeth spielt darin eine Schlüsselrolle. Nun muss sie sich entscheiden, wo ihre Loyalitäten liegen.


Das Cover ist ein Blickfang und passt nach dem Lesen betrachtet recht gut zum Inhalt. Allerdings hätte ich mir etwas mehr Düsternis gewünscht. Das Mädchen auf dem Cover passt sehr gut zum Bildnis der Elizabeth, dass man sich als Leser macht. 

Elizabeth Grey ist mit ihren 16 Jahren schon gezeichnet, und das wörtlich. Sie hat ein Stigma vom großen Inquisitor Blackwell, dass sie als Hexenjägerin kennzeichnet. Mit ihrem besten Freund Caleb spürt sie Hexen aller Art auf und bringt sie zum Inquisitor, für ihre Hinrichtung. Doch dann wird sie plötzlich beschuldigt eine Hexe zu sein, Caleb verspricht ihr zu helfen, doch dann kommt ihr Nicholas Perevil unerwartet zur Hilfe, der Meistgesuchte Magier von Anglia. Und Elizabeth wandert von nun an auf gefährlichen Pfaden und muss ihre Überzeugungen hinterfragen, denn sie ist nun die meist gesuchte Frau des Landes. 

Ich muss sagen, da es sich um ein Debüt handelt hatte ich nicht mit der Sprachvielfalt und dem fesselnden Stil gerechnet. Direkt von Anfang an ist der Leser gefangen und begibt sich auf eine wahnsinnig spannende Reise. 

Die Protagonistin Elizabeth war mir sofort sympathisch, sie ist erst 16 hat jedoch durch ihre Ausbildung zur Hexenjägerin schon ein großes Wissen für ihr junges Alter. Sie ist stark, aber nicht unsterblich und sie hat Schwächen, die sie nicht gerne zugibt, aber immer versucht diese zu überwinden und zu bekämpfen. 

Ich fand die Welt und die Geschehnisse unwahrscheinlich gut verwoben, ich war gefangen in den 400 Seiten und leider war das Buch so schnell beendet. Ich hoffe, dass es bald eine Fortsetzung gibt. 

Das Ende ist zwar offen, aber das Buch für sich schön abgeschlossen, so dass man nicht mit einem fiesen Cliffhanger zurück bleibt. Dieses Buch schreit förmlich danach gelesen zu werden!

Ich möchte unbedingt mehr von dieser wirklich talentierten Autorin lesen. 

Vielen Dank an dieser Stelle an den dtv Verlag für das Leseexemplar. 


Fazit

Ein "Wahnsinns" Debüt, dass für Fantasy Fans keine Wünsche offen lässt. 








5 von 5 Salatköpfen 




























Kommentare:

  1. Hallo Julia,

    Das klingt alles richtig gut und ich freue mich schon sehr auf das Buch! Danke dir, dass du mich für die Aktion genommen hast.
    Deine Rezension macht mich noch neugieriger.

    Liebe Grüße,
    Vanessa

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  2. Hey Julia,

    ja das Ende ist wirklich gut gelöst... so kann man entspannt auf den nächsten teil warten und dennoch ist die Vorfreude geweckt ^^

    Ich lasse dann mal frech meinen Link da und würde mich über einen Besuch freuen,

    LG, Mary <3
    http://marys-buecherwelten.blogspot.de/2016/04/witch-hunter.html

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