Montag, 25. Januar 2016

Rezension zu Ein Millionär zum Frühstück von J. R. Ward

Verlag: Heyne
Erscheinungstermin: Juni 2015
Seiten: 480
Genre: Liebesroman















Autor/in

J. R. Ward ist das Pseudonym von Jessica Rowley Pell Bird. Sie hat Rechtswissenschaften studiert und war im Gesundheitswesen tätig, bevor sie schließlich mit ihren Büchern erfolgreich wurde. Wirklich überraschend kam das jedoch nicht, denn Schreiben war schon immer ihre Leidenschaft. Bis heute kann sich Bird/Ward nichts Schöneres vorstellen, als den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen und an ihren Geschichten zu arbeiten. Ihre "Black-Dagger"-Reihe schaffte es innerhalb kürzester Zeit, bekannt und beliebt zu werden. Inzwischen gilt J. R. Ward in den USA als eine der besten Autorinnen von mystisch angehauchten erotischen Liebesgeschichten.
Quelle: Amazon



Klappentext

Manchmal muss man den Mut haben, auf sein Herz zu hören

Die Archäologin Carter Wessex zieht es zum Farrell Mountain, wo sie ein jahrhundertealtes Rätsel lösen und kostbares verborgenes Gold finden will. Doch eine Sache steht ihr im Weg: Nick Farrell, ein berüchtigter Investor, der es gar nicht gerne sieht, wenn man sein Land betritt – und der einfach viel zu sexy ist. Schon die erste Begegnung ist explosiv, und Carter verwirft ihr Projekt … doch Nick ist ihr auf den Fersen.
Quelle: Amazon



Meine Meinung



Das Cover mit der Frau, die im Gras sitzt und die Farben sind schön gewählt. Aber nach dem Lesen passt es für mich leider null zum Buch. Es ist eine chaotische Liebesgeschichte. Aber das Cover sieht eher nach Komödie für Jugendliche aus, wie ich finde.

Ich liebe die Black Dagger Reihe von der Autorin. Der Schreibstil von J.R. Ward hat mir daher wie gewohnt gut gefallen. Die Geschichte liest sich flüssig und locker ist aber natürlich nicht mit den Vampirgeschichten zu vergleichen!

Diesmal begibt sie J.R.Ward auf unbekanntest Gebiet. Es handelt sich hierbei tatsächlich um einen Liebesroman ohne jegliches Fantasy- Element.

Es geht um den kaltherzigen und arroganten Millionär Nick, und um die dickköpfige und ehrgeizige Archäologin Carter. Zwei völlig unterschiedliche Protagonisten. 

Die Grundidee ist natürlich nicht ganz neu, aber bei einem Liebesroman erwarte ich das natürlich auch nicht zwingend.

Carter möchte einer Legende nachgehen und einen uralten Schatz und dessen Besitzer finden. Es gibt aber leider einen Haken bei der ganzen Sache. Die Ausgrabungsstätte befindet sich auf  Farrell Mountain. Dieser Berg gehört zu dem Land von Nick Farrell. Einem unnahbaren und arroganten Typ, mit einem schlechten Ruf.

Carter, wäre nicht Carter wenn sie sich von Gerüchten einfach so abschrecken lassen würde. Als Carter auf Nick trifft wird ihr aber sehr schnell klar, dies sind nicht nur Gerüchte.

Eine schöne, spannende und hier und da zum schmunzeln bringende Liebesgeschichte beginnt. Carter und Nick haben einige Hürden zu meistern und nicht alle sind begeistert, dass Carter auf diesem Berg graben will.

Ich werde auf jeden Fall nun auch die anderen Genre von Frau Ward lesen. Ob Vampire oder "einfache" Menschen. Sie hat es für mich drauf. ;)



Fazit

Vielen Dank Frau Ward, wieder hatte ich ein paar sehr schöne Lesestunden. 

Bewertung

Cover: 3/6

Inhalt: 5/6

Grundidee:  5/6

Umsetzung:    6/6

Protagonisten:  6/6

Gesamtpunktzahl: 25  Punkte von 30 Punkten





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