Dienstag, 17. November 2015

Rezension zu Die Blutschule von Max Rhode


Titel: Die Blutschule


Autor/in: Max Rhode
Verlag: Bastei Lübbe
Erscheinungstermin: 08.10.2015
Seiten: 256 Seiten

Genre: Thriller



*Reinlesen











Autor/in


Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.



An dieser Stelle sei gesagt, dass es kein Geheimnis mehr ist, wer sich hinter Max Rhode verbirgt. Es ist kein geringerer als Sebastian Fitzek. 

 

Klappentext


Eine unbewohnte Insel im Storkower See Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten. Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...



Meine Meinung


Das Cover ist passend und verrät nichts über den Inhalt. Ich habe es mir ehrlich gesagt gar nicht lange angesehen. Ich wollte nur mal reinschnuppern in dieses Buch und bin darin total kleben geblieben. Für jemanden der sonst fast nie einen Thriller anfasst wirklich ein Kompliment für das Werk denke ich. 

Der Schreibstil ist flüssig und vom ersten Wort an wirklich fesselnd. Ich konnte mich den Worten nicht entziehen und aus einem kurzen Blick wurde eine Session bis nachts um halb eins, ohne das Ende hätte ich nicht einschlafen können. 

Die Brüder Simon und Mark haben eigentlich ein gutes Leben, doch ein Umzug von der Stadt aufs Land verändert alles. Etwas geschieht mit ihrem Vater und das wird nicht nur ihr Leben verändern. 

Ich bereue den Griff zu diesem Buch nicht. Ob und inwieweit dieses Werk mit den anderen von Herrn Fitzek vergleichbar ist vermag ich nicht zu beurteilen, weil es mein erstes Buch von diesem Autor ist. Ich werde nun gezwungenermaßen öfter zu seinen Büchern greifen in der Hoffnung, dass sie mich ebenso begeistern. 


Die Grundidee über die ich jetzt nix sage ist nicht soooo neu. Der eine oder andere Horrorstreifen hatte diese Idee schon, allerdings unterscheidet sich die Umsetzung wirklich von den anderen.
Ich bin sehr begeistert und freue mich auf das Joshua Profil. Denn Max Rhode ist der Protagonist in diesem Buch. Ich bin gespannt!


                                                   Fazit 


Ein schaurig "schönes" Lesevergnügen!



Bewertung


Cover: 5/6

Inhalt: 6/6

Grundidee: 5/6 

Umsetzung: 6/6

Protagonisten: 6/6

Gesamtpunktzahl: 28 Punkte von 30 Punkten




                                                             

1 Kommentar:

  1. Hallo (:

    Oh - ist ja eine tolle Rezension. Hab ja schon gelesen, dass es ziemlich blutig sein soll! Aber ich will es dennoch unbedingt lesen! ♥

    Liebst Nicole

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