Donnerstag, 5. November 2015

Rezension zu Das schönste Geschenk von Nora Roberts


Titel: Das schönste Geschenk 


Autor/in: Nora Roberts

Übersetzung: Annette Keil
Verlag: Mira Taschenbuch Verlag
Erscheinungstermin: 10.09.2015
Seiten: 304 Seiten
Genre: Roman, Liebe




*Reinlesen











Autor/in

Kaum war Nora Roberts nach Maryland gezogen, wurde sie von einem Blizzard überrascht und eingeschneit. Sie nutzte die Zeit, indem sie ihr erstes Manuskript verfasste. Doch keiner der Verlage, an die sie es schickte, wollte es haben. Zum Glück ließ Nora sich nicht entmutigen und schrieb weiter. Zwei Jahre später war es schließlich so weit: Ihr erstes Buch wurde veröffentlicht und verkaufte sich auf Anhieb 750.000 mal!
Das war im Jahre 1981, und seit dieser Zeit ist die Liste ihrer Werke sehr lang geworden. Um einen Verlag muss sie sich keine Sorgen mehr machen - es gibt viele, die ihre Romane nur all zu gern haben wollen! Besonders mit ihren hinreißenden Miniserien, in deren Mittelpunkt die Familien MacGregor und MacKade stehen, hat sie sich als Romance-Autorin einen großen Namen gemacht.
Inzwischen hat Nora Roberts über 100 Bücher geschrieben, dazu noch Kurzgeschichten und Erzählungen, die häufig in Sammelbänden erscheinen.
Nora ist überzeugt, dass ihr Erzähltalent direkt etwas mit ihrer Abstammung zu tun hat: Ihre Mutter ist Irin, ihr Vater Schotte, und beide Völker sind für ihre Liebe zum Fabulieren bekannt.
Sie hat zahlreiche Auszeichnungen für ihre Bücher erhalten, die regelmäßig auf den großen amerikanischen Bestsellerlisten erscheinen. 
Nora ist mit einem Zimmermann verheiratet. Sie behauptet, dass sie ihn damit beschäftigt, dass er ständig an ihr Haus anbauen muss. Obwohl sie sich um den Haushalt selbst kümmert, sitzt sie jeden Morgen Punkt 8:00 am Schreibtisch und arbeitet bis 16:30. „Ich muss meine Arbeit im Fluss halten, sonst versiegt die Quelle", meint sie. 
Mit einer Gesamtauflage ihrer Romane von über 100 Millionen Exemplaren weltweit ist Nora Roberts wahrscheinlich die erfolgreichste Romance-Autorin überhaupt - ein echtes Phänomen.
Quelle: Verlag

 

Klappentext

Für Sharon erfüllt sich ein Herzenswunsch: In einem idyllischen Städtchen erbt sie ein Haus, in dem sie ihr lang erträumtes Antiquitätengeschäft eröffnen will. Allerdings muss das Gebäude zuerst saniert werden. Wie gut, dass ihr Nachbar Victor Banning vom Fach ist. Sofort engagiert sie den attraktiven Handwerker für die Reparaturen. Aber die Zusammenarbeit gestaltet sich schwierig. Denn seit ihrer ersten Begegnung weiß Sharon, dass Victor der Mann ist, auf den sie immer gewartet hat. Im Gegensatz zu Victor, der nicht an tiefe Gefühle zu glauben scheint. Kann Sharon ihn überzeugen, dass sie die Richtige für ihn ist?



 Meine Meinung 

Das neue Cover dieses Buches finde ich sehr gelungen, wobei ich sagen muss, dass das mit dem Schnee nur bedingt passt.

Sharon kehrt nach dem Tod ihrer Großmutter zurück nach Hause um das Haus auf Vordermann zu bringen. Sharon selbst musste einige Rückschläge in ihrem Leben verkraften und hofft nun auf einen Neuanfang. Dann trifft sie auf ihren neuen Nachbarn, Victor Banning und für sie ist klar, diesen Mann wird sie mal heiraten. Leider sieht Victor das ganz anders. 

Ich bin mal wieder herrlich berauscht von Nora Roberts. Ich liebe ihre Bücher und mit "das schönste Geschenk" konnte die Autorin mich toll unterhalten. 

Sharon ist wahnsinnig pingelig mit Antiquitäten, überhaupt alles was mit Arbeit zu tun hat ist bei Sharon geordnet. Das trifft allerdings nicht auf ihr Leben und ihre Entscheidungen zu. Sie ist ein absoluter Landmensch  und trifft da bei Victor auf einen Stadtmenschen durch und durch. 
Victor ist ziemlich gebeutelt von seinen Schicksalsschlägen, er möchte einfach zurück gezogen sein Haus renovieren, aber Sharon lässt ihn einfach nicht in Ruhe. 

Ich muss sagen, die Charaktere sind beide gleich stark. Beide sind gezeichnet von ihrem Leben und den Entscheidungen die sie getroffen haben und trotz ihrer Vorsätze allein zu bleibe spüren sie doch, dass sie einander anziehend finden. 

Ja an einigen Stellen ging es etwas zu schnell und auch das Ende war wirklich knapp im Vergleich zum Rest des Buches, aber das ist Nora Roberts. Auf den Punkt und am Ende mit Happy End Garantie, genau das Richtige für den verregneten Herbst. 

Ich habe bei diesem Buch besonders viel gelacht, beide Protagonisten haben einen tollen Humor und ich konnte mir viele Situationen bildlich toll vorstellen, so dass ich nicht aufhören konnte zu schmunzeln. Davon könnte ich jeden Tag ein Buch verschlingen.

                                                   Fazit 

Nora Roberts in voller Blüte.


Bewertung

Cover: 5/6

Inhalt: 5/6

Grundidee: 5/6 

Umsetzung: 5/6

Protagonisten: 6/6

Gesamtpunktzahl: 26 Punkte von 30 Punkten




                                                             

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