Freitag, 3. April 2015

Rezension zu Engelstrost von Isabella Romeder

© Mario MichalitzTitel: Engelstrost 
Autor/in: Isabella Romeder 
Verlag: Self Publisher
Erscheinungstermin: 02.12.2014
Seiten: 262 Seiten
Genre: Fantasy





*Taste it








Autor/in


Ich wurde im Sommer 1978 in Wien geboren und war schon immer ein Kind der Stadt. Seit meinem ersten geschriebenen Wort träumte ich davon einen Roman zu schreiben. Die städtische Bibliothek war mein Lieblingsort. Die Bücher mein Zugang in die Welt der Fantasie. Frei nach dem Motto: Wer liest, kann alles sein. Wer liest, kennt keine Grenzen. Nach dem Abschluss des Gymnasiums studierte ich Germanistik und Journalistik in Wien und veröffentlichte einen Band mit Kurzgeschichten aus meiner Jugendzeit. Danach verlor ich meinen Kindheitstraum aus den Augen und machte alles andere ... nur nicht schreiben. Und eines schönen Tages sorgte das Schicksal dafür, dass es mich (einen eingefleischten Stadtmenschen) und meine Familie in ein kleines Dorf im Herzen Bayerns verschlug.
Dort fand ich nicht nur die Ruhe und einen neuen Zugang zur Natur, sondern auch mich selbst wieder.
Das Ergebnis ist mein erster Roman. Engelsherz.
Quelle: Seite der Autorin

Klappentext


"Du kannst sein, wer du sein willst. Jetzt!" Seltsame Vorfälle ereignen sich im Nachbarort. Immer wieder wird ein Name damit in Verbindung gebracht: Luisa Breitner. Wer ist sie und was hat sie zu verbergen? Die Neugier der jungen Journalistin Lieselotte Siebenschläfer ist geweckt. Völlig unerwartet lässt sich ein attraktiver Fremder namens Adrian im Dorf nieder. Lieselotte findet heraus, dass er als Privatdetektiv mit der Beschattung von Luisa beauftragt wurde. Fasziniert von weiteren Entdeckungen heftet sie sich an seine Fersen. Je näher sie sich kommen, umso tiefer verstrickt sich Lieselotte in dunkle Machenschaften. Als sie Adrians unheilvolles Geheimnis entdeckt, ist es für eine Umkehr längst zu spät ...


Meine Meinung

Das Cover gefällt mir wirklich gut. Ich finde es toll, dass beide Bücher ein ähnliches Cover haben, so erkennt man gut, dass die Bücher in eine Reihe gehören. Auch Motiv und Farbwahl fallen dem Leser ins Auge und passen zum Thema der Geschichte. 

Lieselotte Siebenschläfer genannt Lilo hat es nicht leicht. Sie lebt noch immer bei ihrer Mutter, weil sie sich eine eigene Wohnung neben dem Studium einfach nicht leisten kann. Sie arbeitet für die örtliche Zeitung ebenso wie ihre beste Freundin Conny. Es könnte alles so schön sein, doch dann kommt es zu einem Überfall auf Lilo und sie wird von einem geheimnisvollen Mann gerettet. Woher kommt er, was macht er in dem kleinen Dorf?! Lilos Interesse ist geweckt und sie dringt in eine Welt voller Geheimnisse ein. 

Ich muss sagen, dass ich Lilo als Protagonistin nicht so sympathisch fand. Sie ist klug und hat wirklich Humor, aber dass sie noch immer zuhause wohnt und ihr Geld für ihr Aussehen aus dem Fenster "wirft" fand ich nicht so ansprechend. Die Handlungen sind zügig, das ist gut für den Spannungspegel allerdings waren für mich einige der Handlungen nicht gut durchdacht. Nichts destotrotz möchte man als Leser wissen wohin es Lilo führt und entdeckt so die Geheimnisse rund um Adrian. 

Der Romantik Faktor in diesem Buch ist angenehm, das war etwas das mich wirklich abgeholt hat. Ich bin da eine eingesessene Romantikerin. 

Es handelt sich bei Engelstrost um den zweiten Band. Der erste Band heißt Engelsherz. Man kann die Bücher aber ohne Probleme getrennt voneinander lesen. 

Leider konnte mich diese Geschichte nur bedingt überzeugen, dennoch auf jeden Fall ein tolles Buch für Engel-Fans.


Fazit

Leider ist der Funke nicht auf mich übergesprungen.

Bewertung

Cover: 4/6

Inhalt: 4/6

Grundidee und Umsetzung: 3/6

Protagonisten: 4/6

Gesamtpunktzahl: 15 Punkte von 24 Punkten


weitere Infos:

Band 1

© Mario Michalitz







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