Freitag, 20. März 2015

Rezension zu: Die Bärentöterin (Promise 1) von Maya Shepherd

Autor/in: Maya Shepherd
Verlag: Self Publishing
Erscheinungstermin: 3. April 2014
Seiten: 297
Genre: Dystopie 






Autor/in


Maya Shepherd wurde 1988 in Stuttgart geboren. Zusammen mit ihrem Mann und einem Hund lebt sie mittlerweile im Rheinland und träumt von einem eigenen Schreibzimmer mit Wänden voller Bücher. 
Mit der Veröffentlichung ihres Debütromans "Schneerose" erfüllte sie sich einen großen Traum und ist glücklich seit Anfang 2014 hauptberuflich schreiben zu können.

Über ihren Alltag berichtet Maya Shepherd mit Witz und Charme in ihrem Weblog www.mayashepherd.blogspot.de

Facebook: www.facebook.com/AutorMayaShepherd
Twitter: MayaShepherd

Quelle: Amazon

Klappentext


Weit mehr als die Hälfte der Menschheit starb an einer unbekannten Seuche. Jegliche Strom-, Wasser- und Nahrungsversorgung ist zerstört. Es gibt weder eine Regierung noch Gesetze oder Regeln. Die Städte liegen in Trümmern und Gangs beherrschen die Straßen. 
Das ist die Welt, in der Nea lebt. Nach dem Tod ihres besten Freundes und großer Liebe Miro begibt sie sich auf die Reise nach Promise, wo ein normales Leben möglich sein soll. Vor ihr liegt ein weiter Weg voller Gefahren und Zweifel. Zudem lastet auf ihrem Herzen eine schwere Schuld. 


Meine Meinung


Das Cover wirkt auf mich sehr düster, unheilvoll. Mit der Bärenpfote darauf und dem Titel des Buches denkt man finde ich erstmal komplett an etwas anderes, als sich nachher beim Lesen ergibt.
Gefallen tut es mir im Großen und Ganzen ganz gut. Wobei ich nach dem lesen sagen muss, dass ich das mit dem Bären gar nicht sooooo wichtig finde. ;)

Zum Inhalt der Geschichte, es geht um Nea. Nea ist eine junge Frau die Ihren Platz im Leben noch suchen muss. Eine unbekannte Seuche hat Ihre Familie und Freunde sterben lassen. Sie hat nur noch Miro, ihren besten Freund. Ein gutaussehender, von sich selbst sehr überzeugter junger Mann der für Nea immer da ist. Sie beide verbindet alles. Sie haben nur noch sich. Bis Miro unter tragischen Umständen stirbt. Für Nea beginnt hier nun eine Reise ins Unbekannte. Sie geht weg und versucht sich nach Promis durchzuschlagen um dort Antworten zu erhalten.

Die Grundidee finde ich super. Ihr war die ersten Seiten wirklich gefesselt weil ich nicht wirklich wusste worauf ich mich einlasse und was mich erwartet. Allerdings finde ich das hier und da die Geschichte etwas langatmig für meinen Geschmack wird und somit an Spannung verliert. 
Nea ist gut beschrieben und auch Ihre Umgebung kann man sich super vorstellen. Trotzdem konnte ich mich nicht zu 100 % in die Geschichte einleben. Mir fehlte hier und da ein wenig Spannung und ein bisschen mehr Action hätten gut getan.

Die Protagonisten sind super beschrieben und haben alle auf Ihre Art und Weise mit dem Leben so wie es ist zu kämpfen. alle haben ihr Päckchen zu tragen und müssen damit klar kommen. Nea trifft auf einige neue Weggefährten. Kann sie allen wirklich vertrauen? 

Alles in allem eine schöne Dystopie und ein schöner erster Teil, der hier und da ein bisschen mehr Spannung vertragen könnte und daher noch Luft nach oben hat.


Fazit

Ein guter Auftakt, ich bin gespannt was mich im zweiten Teil erwartet.

Bewertung

Cover: 4/6

Inhalt: 4/6

Grundidee und Umsetzung: 4/6


Protagonisten: 5/6


Gesamtpunktzahl: 17  Punkte von 24 Punkten 

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