Donnerstag, 5. Februar 2015

Rezension zu Friedhof der Raben von Dora Joers - Kurzgeschichte

Titel: Friedhof der Raben



Autor/in: Dora Joers

Verlag: Bookshouse
Erscheinungstermin: 05.09.2013
Seiten: 46 Seiten
Genre: Mystery



*Leseprobe






Autor/in


Ihre große Leidenschaft ist das Lesen und Schreiben. Bereits als Kind war kein Buch vor ihr sicher. Heute bevorzugt sie historische Romane, Krimis, schwarzen Humor, Mysterie und Liebesgeschichten mit einer gehörigen Portion Erotik. In ihren Geschichten und Romanen spiegelt sich all das wieder. Seit vielen Jahren lebt sie mit ihrem Mann 70 km entfernt von Berlin auf einem Bauernhof. 

Klappentext


Sybille begrüßt ihren neuen Wohnsitz auf dem Land als Abwechslung in ihrem Leben, doch das ändert sich mit dem Erwerb einer schwarzen Katze grundlegend. Beeinflusst durch die abergläubischen Warnungen einer Freundin und deren Bestätigung durch die ansässigen Landleute, sieht Sybille zwischen der Katze und den unheimlichen Begebenheiten auf ihrem Landsitz einen Zusammenhang.



Als ihre Ehe genauso wie die prickelnde Affäre zu Marc, dem attraktiven Landarzt, zerbricht, wendet sich Sybille enttäuscht von den Menschen ihrer geliebten Katze Mrs. Ohara zu. Eine verhängnisvolle Entscheidung.




Meine Meinung




Das Cover ist genauso mysteriös, wie das Buch selbst. Schließlich kommt die Kurzgeschichte aus diesem Genre. Ich hatte keine Vorstellungen wohin es geht, lediglich, dass es um Raben geht.

Der Schreibstil war von Anfang an flüssig. Die Autorin nutzt keine langen ausgeschmückten Sätze, das macht die Geschichte gleich noch etwas mysteriöser, weil man nicht so viele Informationen bekommt und sich als Leser immer fragt was das Geheimnis dieser Geschichte ist.

Ich finde bei Kurzgeschichten kann man so wenig sagen. Nicht weil es nichts zu sagen gibt, sondern eher, weil die Geschichte so schnell vorbei ist, leider. 

Mir hat diese hier - mit Sybille und ihrem Mann Carsten - gut gefallen. Der Gruselfaktor war auf jeden Fall vorhanden und auch das Thema ist gut gewählt. Die Autorin hat ein gutes Händchen dafür, eine Kurzgeschichte so aufzubauen, dass man bis zum Ende einen Spannungspegel hat. Sie spielt mit Ängsten und dem Aberglauben der Menschen was einsame Landsitze und Raben oder schwarze Katzen angeht.

Mir hat diese Kurzgeschichte gut gefallen vor allem weil sie für Zwischendurch einfach toll ist und einen doch wirklich super fesselt. 


Fazit


Der Gruselfaktor für Zwischendurch!

Bewertung

Cover: 4/6

Schreibstil: 5/6

Inhalt: 5/6

Grundidee und Umsetzung: 5/6

Protagonisten: 5/6

Gesamtpunktzahl: 24 Punkte von 30 Punkten




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