Samstag, 31. Januar 2015

Rezension zu Winterkind von Sarah Prineas

Titel: Winterkind
Die magische Suche


Autor/in: Sarah Prineas

Verlag: cbj
Erscheinungstermin: 10.11.2014
Seiten: 256 Seiten
Genre: Jugendbuch, Fantasy, Märchen




*Leseprobe




Autor/in


Sarah Prineas lebt mit ihrem Mann, einem Physikprofessor, und ihren beiden Kindern in Iowa City und unterrichtet an der dortigen Universität u. a. Literatur und kreatives Schreiben. »Der magische Dieb – Auf der Jagd nach dem Stein der Macht«, der Auftaktband der Trilogie um den Magischen Dieb, war ihr Romandebüt.


Klappentext


Wild und neugierig ist Jennifer, genannt Fer – und anders als alle Kinder ihres Alters. Immer will sie hinaus in die Wälder. Denn die Bäume scheinen sie zu rufen, als wollten sie Fer von ihren Geheimnissen erzählen. Eines Nachts trifft sie dort Rook, einen geheimnisvollen Jungen. Er scheint zu wissen, wer Jennifer wirklich ist und wo sie herkommt. Er nimmt sie mit auf den Pfad, der in ein magisches Reich führt. Doch in diesem Reich herrscht die grausame Fürstin Mór, und Fer muss erkennen, dass sie niemandem trauen kann – noch nicht einmal Rook. Wird es ihr gelingen, Mór zu besiegen und das Land vom ewigen Winter zu erlösen?



Meine Meinung 


Das Cover ist umwerfend schön gestaltet. Die Zweige aus Schnee stehen etwas hervor und man kann sie fühlen wenn man mit dem Finger darüber fährt. Das Cover erinnert an ein Märchen und Winterkind gehört für mich definitiv in die Kategorie Märchen. 

Der Schreibstil ist sehr an ein Märchen angelehnt und manchmal etwas altertümlich, was ich jedoch nicht schlecht fand. Die Autorin hat alles in allem eine wirklich tolle Ausdrucksweise und ich kam beim Lesen gut voran. 

Fer (Jennifer oder Gwynnefar) lebt mit ihrer Oma Jane mitten im Wald. Eines Tages rettet sie einen Jungen vor den Wölfen, doch es stellt sich heraus, dass der Junge nicht das ist, was er zu sein scheint. Da sind noch mehr Dinge die ihre Großmutter ihr nicht verrät. Fer will die Wahrheit wissen und macht sich auf eine gefährliche Suche. 

Winterkind ist eine Mischung aus verschiedenen Märchen und dann doch wieder sehr eigenständig. Ich fand das Buch war eine gute Unterhaltung und eignet sich super zum Verschenken. 


Fer ist ein junges Mädchen dass sich nach Abwechslung sehnt. Ihr Leben ist fad, denn sie lebt bei ihrer Oma im Wald. Ihre Mitschüler sind alles andere als freundlich zu ihr und ihre Oma verbietet ihr den Wald zu erkunden. Als Rook in ihr Leben tritt ändert sich vieles, auch ein wenig die Vergangenheit.

Rook hat viele Fehler. Er trifft falsche Entscheidungen weil er den leichten Weg für den Besten hält. Er muss lernen, dass der schwere Weg manchmal der Bessere ist. Er hat aber ein gutes Herz. 

Für mich als Vielleser leider aber kein Buch das mir ewig in Erinnerung bleibt, dafür war mir der Spannungspegel einfach zu niedrig. 


Fazit


Eine Geschichte die mich leider nur bedingt fesseln konnte.

Bewertung

Cover: 6/6

Schreibstil: 4/6

Inhalt: 3/6

Grundidee und Umsetzung: 3/6

Protagonisten: 3/6

Gesamtpunktzahl: 19 Punkte von 30 Punkten






Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...