Donnerstag, 8. Januar 2015

Rezension zu Eternity - Wächter der Muse von Andalie Herms

Autor/in: Andalie Herms
Verlag: Self Publisher
Erscheinungstermin:
14.11.2014
Seiten:  280
Genre: Romantasy






Autor/in

Schon als kleines Mädchen hatte Andalie Herms viel Fantasie und überraschte ihre Eltern und Geschwister öfter mit Geschichten und Anekdoten um ihre imaginären Freunde. 
Da ihr die Musik, genauso wie Bücher, immer wichtig war, entwickelte sich irgendwann die Idee zu Eternity - Wächter der Muse. 
Anfang 2014 begann sie, die Geschichte aufzuschreiben und realisierte so einen lang gehegten Traum. 


Klappentext

Sie leben unerkannt unter uns, die Wächter der Musen. 

Mariella lebt nur für ihren Job und ihren kleinen Bruder. Als sie Rocksänger Chris kennenlernt, ahnt sie nicht, dass er Träger eines jahrhundertealten Geheimnisses ist - und gerät in einen Strudel aus Liebe und Verrat ... 
Auch für Chris ist nichts mehr, wie es war. Er muss sich entscheiden: Steht er zu seinem Eid und zu seinen Freunden oder wählt er die Liebe? Und wird Mariella zu ihm stehen, wenn sie erfährt, wer er wirklich ist? 

Eine Geschichte über Freundschaft und die ganz große Liebe - nicht nur zur Musik.

Meine Meinung

Die liebe Andalie Herms hat mir dieses Ebook für eine Rezension zum Lesen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür an die Autorin. 

Das Cover ist für mich im großen und ganzen ein nennenswerter Kritikpunkt. Leider gefällt mir dieses nicht wirklich. Julia meine liebe Bloggerkollegin kann meine Meinung hierzu überhaupt nicht nachvollziehen, denn sie findet es sehr schön. Tja so verschieden sind Meinungen. Und das ist ja auch gut so. ;) Ich hätte mir eine andere Schriftart und vielleicht auch ein anderes Motiv gewünscht. Euterpe spielt zwar schon eine große Rolle für die Geschichte an sich aber im Buch ist sie nachher eher Nebensache wie ich finde. Ich hätte mich auf die Flöte und vielleicht eine Notenzeile beschränkt. ;) Aber wie gesagt jedem das Seine!

Zum Schreibstil kann ich nur sagen, dass er gradlinig, einfach und flüssig ist. Man kommt schnell und leicht in die Geschichte rein. Als ich die ersten Sätze gelesen habe, dachte ich "oh Gott, bitte keine Mythologie Geschichte..." Aber dem war nicht so und ich bin entspannt in die Geschichte eingeführt worden. 

Chris und die anderen Wächter sind nun beinahe 800 Jahre alt. Ihre Charaktere könnten nicht unterschiedlicher sein. Matti ist auf den ersten Blick ein stiller, sturer, grummeliger Mann. Alexander dagegen genau das Gegenteil. Offen, das Herz auf der Zunge und für einen netten Flirt immer zu haben. Chris ist zwar auch hier und da stur hat aber das Herz am rechten Fleck und folgt nicht nur seinem Kopf wenn es um schwierige Situationen geht. Von den anderen Wächtern erfährt man so nicht sehr viel. Diese sind nämlich nach dem Tod von Janus, eines Wächters, untergetaucht. 

Die Geschichte dreht sich um das Wahrzeichen von Euterpe. Die magische Flöte wurde gestohlen und muss nun wieder gefunden werden. Chris, Alex und Matti machen sich also auf die Suche nach ihr. Chris trifft hierbei auf Mariella und schnell wird daraus mehr als nur ein Flirt. Beide fühlen sich magisch von einander angezogen. Chris muss einige nicht leichte Entscheidungen treffen. Eine spannende Geschichte mit viel Liebe und Herzschmerz beginnt. Hier und da hätte ich mir ein bisschen mehr Spannung gewünscht aber zum Ende hin wurde ich dann für das Warten entschädigt.

Alles im allem ein solider Debütroman der Autorin. 



Fazit


Eine schöne Liebesgeschichte mit einem Hauch Fantasy.

Bewertung

Cover: 3/6

Schreibstil: 6/6

Inhalt: 5/6


Grundidee und Umsetzung: 5/6


Protagonisten: 6/6


Gesamtpunktzahl:  25 Punkte von 30 Punkten 

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