Montag, 10. März 2014

Rezension: Eistochter von Dawn Rae Miller

Autor/in: Dawn Rae Miller
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Erscheinungstermin: 17. Februar 2014
Seiten: 416
Genre: Fantasy/Dystopie



















Autor/in


Dawn Rae Miller lebte lange Zeit in San Francisco und Paris, bis sie schließlich mit ihrer Familie nach Virginia zog. Neben ihren eigenen Romanen schreibt sie zusätzlich als Ghostwriter für eine erfolgreiche Young-Adult-Reihe. Sie verbringt viel zu viel Zeit mit twittern und liebt schöne Kleider und Teeblatt-Salat.

Inhalt



Er ist ihre große Liebe – und zugleich ihr größter Feind …

Nach dem Langen Winter, dem ein Großteil der Weltbevölkerung zum Opfer fiel, liegt der Staat im Kampf gegen die »Empfindsamen«, Menschen mit besonderen Fähigkeiten. Die 17-jährige Lark weiß, was von ihr als Nachfahrin der großen Staatsgründer verlangt wird: eine gehorsame Bürgerin werden. Aber dann wird ihre große Liebe Beck beschuldigt, zu den Empfindsamen zu gehören, und verschwindet spurlos. Als sich Lark aufmacht, um seine Unschuld zu beweisen, wird alles, an das sie je glaubte, auf den Kopf gestellt: Denn auch sie selbst ist eine Empfindsame – und dazu bestimmt, Beck zu töten …




Erster Satz



»Komm schon, Beck. Es wird Zeit aufzustehen.«


Meine Meinung


Ich durfte diese Rezensionsexemplar für den blanvalet Verlag lesen. Vielen Dank dafür!

Wo soll ich Anfangen. Es ist eines dieser Bücher, welches mich vom Klappentext so in seinen Bann gezogen hat, das mein Gehirn mir nur noch gesagt hat "das musst Du unbedingt lesen". Dies habe ich auch getan. Und nun weiß ich leider überhaupt nicht wie ich es wirklich bewerten soll. Als erstes das Cover, das Cover hat mich vom ersten Augenblick einfach nur an Cassia und Ky von Allen Condie erinnert. 
Für mich ist das ein schon mal ein Minuspunkt. 

Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Es ließt sich also recht gut und schnell.
Ein riesen Kritikpunkt von mir ist die Geschichte an sich...selbst diese erinnert irgendwie ständig an Cassia und Ky...zumindest ca. die ersten 100 Seiten. Ich habe zwischendurch echt überlegt es abzubrechen. Nach ca. 200 Seiten wurde es dann doch endlich etwas spannender und es passierte auch tatsächlich etwas. Die Protagonisten Beck und Lark sind schon sehr sympatisch aber gleichzeitig ist Lark mir persönlich zu naiv. Als Beck verschwindet entschließt sich sich innerhalb weniger Augenblicke einfach auszureißen und einer Vermutung nachzugehen. 

Die ganze Geschichte wirkt nicht sehr gut durchdacht auf mich. ich habe wirklich mit mir gerungen ob ich 2 oder 3 Eulen vergeben soll. Da es aber wirklich zum Schluss spannend wird und sich noch eine richtige Geschichte daraus entwickelt hat, habe ich mich für 3 Eulen entschieden. Allerdings weiß ich nicht ob ich einen Fortsetzung lesen möchte. 


Fazit



Eine Geschichte für Zwischendurch.





1 Kommentar:

  1. Huhu,
    der Klappentext klingt echt soo toll ^^ ich hab das Buch auch schon hier aber noch nicht gelesen.
    Ich bin mal gespannt wie mir die Story so gefallen wird bisher sind die Rezis dazu ja alle ziemlich durchschnittlich...

    LG ♥

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