Samstag, 11. Januar 2014

Rezension zu Speechless von Hannah Harrington










Autor/in: Hannah Harrington
Erscheinungsdatum: 12.2013
Seiten: 300
Genre: Jugendroman
Reihe: nein, Einzelband
auch als Ebook erhältlich 
(cover dann schwarz)




Autor/in


Hannah Harrington stammt aus Michigan, wo sie mit einem Hund und zu vielen Katzen wohnt. Wenn die junge Autorin nicht gerade schreibt, geht sie gern reiten, diskutiert über Politik, schaut sich Dokumentarfilme an und spielt – ziemlich schlecht – Gitarre. Mehr über Hannah Harrington unter hannahharrington.blogspot.com.




Inhalt



Neuigkeiten verbreiten, über andere reden Gossip-Girl Chelsea liebt es. Als sie auf einer Party Zeugin einer intimen Situation wird, erzählt sie natürlich allen davon. Mit schrecklichen Folgen: Ihr Freund Noah wird so zusammengeschlagen, dass er im Koma landet; die Polizei ermittelt; und Chelsea wird von allen gemieden. Um ihren Fehler nicht zu wiederholen, legt sie ein Schweigegelübde ab, genau wie der buddhistische Mönch, über den sie gelesen hat. Einen Monat will sie schweigen, in der Schule und zu Hause. Manche hassen sie dafür aber plötzlich öffnen sich in ihrer stillen Welt Türen: zu einem wunderbaren Jungen, zu Menschen, die ihr verzeihen könnten. Vorausgesetzt, sie kann sich selbst verzeihen.



Erster Satz


Geheimnisse für mich zu behalten, ist nicht mein Spezialgebiet. 


Meine Meinung


Als erstes spricht einen bei diesem Buch definitiv das Cover an. Das Cover ist komplett weiß, der Titel ist mit leichter Wölbung aufgedruckt, wirklich toll! Das Cover sticht heraus unter all den Büchern die ich so besitze. Nicht nur das Cover, auch der Klappentext sticht heraus. In diesem Buch geht es um Schuld, Leid, Liebe, Freundschaft und Mobbing und auch Vorurteile und Ausgrenzung. 



Der Schreibstil ist flüssig und mit einfachen Worten. Die Gefühle in dem Buch bekommen starken Ausdruck, das liegt zum einen an der Protagonistin und zum anderen am Thema denke ich. Ich empfand das Mobbing wirklich erdrückend und da es aus dem Leben gegriffen ist musste ich oft an meine Schulzeit denken.


Ich muss sagen, dieses Buch macht einem sehr klar, wie schnell man mit Worten andere Menschen verletzen kann, wie stark man das Leben eines anderen verändern kann.

Ich war von der ersten Seite gefangen und mochte das Buch wirklich. Dass Chelsea beginnt zu schweigen und dadurch eine völlig neue Sicht auf das Leben ihrer Mitmenschen bekommt war wirklich beeindruckend.

Dieses Buch ist ein Beispiel dafür, wie schnell manche Menschen ohne Nachzudenken das Leben eines anderen zerstören, vor allem durch falsche Freunde. Chelsea hat einen Weg gesucht wieder zu sich selbst zu finden. Ob sie es geschafft hat, lest selbst!

Fazit


Ein Buch, dass vielleicht die Welt ein bißchen besser macht. 




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