Freitag, 17. Januar 2014

Rezension zu Eva und die Apfelfrauen von Tania Krätschmar











Autor/in: Tania Krätschmar
Verlag: blanvalet
Erscheinungsdatum: 21.10.2013
Seiten: 352
Genre: Roman
Reihe: nein, Einzelband






Autor/in



Tania Krätschmar wurde 1960 in Berlin geboren. Nach ihrem Germanistikstudium in Berlin, Florida und New York arbeitete sie als Bookscout in Manhattan. Heute ist sie als Texterin, Übersetzerin, Rezensentin und Autorin tätig. Sie hat einen Sohn und lebt in Berlin.



Inhalt


Fünf Freundinnen, ein Apfelgarten und ein Sommer auf dem Land, der alles verändert



Die Anzeige im Internet ist ein voller Erfolg: Eva und ihre vier besten Freundinnen erben tatsächlich ein Haus! Allerdings nicht in Berlin, sondern im Wilden Osten, und nur unter einer Bedingung: Sie müssen den riesigen Apfelgarten bewirtschaften, der zum Haus gehört. Aber das ist für die fünf munteren Städterinnen nur eine von vielen Herausforderungen …



Erster Satz

"Kommt, Mädels, lasst uns auf Julika anstoßen!"


Meine Meinung


Ich durfte dieses Buch im Rahmen der blanvalet Challenge lesen, vielen Dank dafür!

Ich muss sagen, ich habe lange nicht so gelacht wie bei diesem Buch. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Dieses Buch ist ebenso zum lachen wie auch herzergreifend. Die Grundidee finde ich großartig, dass Eva und ihre Freundinnen alle gemeinsam in ein Haus ziehen wollen. Da das Geld nicht reicht, geben sie eine Annonce auf und die Antworten die sie bekommen sind wirklich herrlich zum lachen. Die Frauen sind jede für sich etwas besonderes, sie sind im besten Alter und die Kinder sind aus dem Haus. Da kommt die Idee mit dem Haus doch gerade richtig.

Niemand hat allerdings damit gerechnet, dass das Wunschhaus mitten auf einem Dorf liegt, fern von jeglicher Stadt. Die Frauen machen sich auf zu ihrem größten Lebensabenteuer und kommen da auch hin und wieder an ihre Grenzen. Die meiste Zeit aber meistern sie alles mit Humor.

Am besten gefällt mir, wie die Dorfmenschen dargestellt sind. Etwas grob, aber sehr liebenswert. Es ist alles noch etwas veraltet auf dem Dorf. Ob das jetzt so der Realität entspricht sei dahin gestellt. Die Autorin hat es geschafft, Charaktere mit wahnsinnig viel Seele zu erschaffen. Diese Geschichte ist aus dem Leben gegriffen und einfach mitreißend. Ob die Frauen es schaffen auf dem Land ihr Glück zu finden? Das müsst ihr schon selbst herausfinden. Dieses Buch ist genau das richtige für angenehme Lesestunden.

Fazit


Auch der Herbst hat noch schöne Tage!


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...