Samstag, 11. Januar 2014

Rezension zu Die Erben von Atlantis von Kevin Emerson






Autor/in: Kevin Emerson
Erscheinungsdatum: 09.12.2013
Seiten: 432
Genre: Fantasy
Reihe: ja
auch als Ebook erhältlich




Autor/in


Kevin Emerson war Lehrer, bevor er mit dem Schreiben begann. Durch seine Schüler kam er auf die Idee, sich Bücher für Jugendliche auszudenken. Heute ist er professioneller Autor. In seiner Freizeit spielt er in einer Band - und unterrichtet, was ihm noch immer sehr viel Spaß macht. Kevin Emerson lebt in Seattle.




Inhalt


In einer feindlichen Welt musst du dich auf deine verborgensten Kräfte verlassen



Owen Parker lebt in einer Welt, die durch die Klimaerwärmung nahezu unbewohnbar geworden ist: Die Sonne stellt eine tödliche Gefahr dar, und die Menschen haben ihre Städte unter die Erde oder unter riesige Kuppeln verlegt. Owen kennt keine andere Welt und hält sich für einen völlig normalen Jugendlichen – bis er im Feriencamp beim Tauchen die Kontrolle verliert und feststellt, dass er ohne Sauerstoff mehr als zehn Minuten unter Wasser atmen kann. Er scheint über uralte, angeborene Fähigkeiten zu verfügen, die nicht nur ihm, sondern der gesamten Menschheit das Überleben auf dem zunehmend unwirtlichen Planeten ermöglichen könnten. Wenn Owen nur einen Weg findet, diese Kräfte zu begreifen und zu kontrollieren.



Erster Satz



Das erste Mal ertrank ich gleich an meinem zweiten Tage in Camp Eden. 


Meine Meinung


Ich durfte dieses Buch für den Heyne Verlag lesen, vielen Dank für das Rezensionsexemplar!


Ich muss sagen, sowohl Cover als auch Geschichte waren für mich zwischendurch eher Richtung Science-Fiction. Klar ist es vor allem Fantasy, aber die Kämpfe und Ideen die vor meinem Auge abliefen erinnerten mich mehr an Science-Fiction.

Dennoch muss ich sagen, das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Owen ist ein toller Protagonist. Er ist nicht gerade beliebt und lernt in diesem ersten Band dennoch ganz schnell sich selbst und seinen Kräften zu vertrauen. Die ersten Begegnungen mit Lilly sind toll beschrieben und überhaupt nicht zu rührselig.

Die Stellen an denen es gefährlich wird sind wirklich toll beschrieben, ich konnte mir vieles mit Bildern vorstellen so macht das Lesen wirklich viel Spaß!

Die Grundidee ist etwas völlig neues, zumindest habe ich bisher nicht viel in diese Richtung gelesen. Es ist eine gesunde Mischung aus Dystopie, Science-Fiction und Fantasy und wirklich sehr zu empfehlen.

Einziger Makel, ich finde einige angesprochene Szenen gegen Ende wirklich etwas krass. Ohne zu Spoilern, aber das ist nichts für schwache Nerven.

Ansonsten freue ich mich auf den zweiten Teil dieser Reihe und würde ihn auch definitiv lesen.

Fazit


Eine tolle Mischung in der die Protagonisten mal nicht unbesiegbar sind. 





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