Freitag, 17. Januar 2014

Rezension zu Die Auslese von Joelle Charbonneau











Titel: Die Auslese
Autor/in: Joelle Charbonneau
Verlag: Penhaligon
Erscheinungsdatum: 26.08.2013
Seiten: 416
Genre: Fantasy / Dystopie
Reihe: ja
auch als Ebook erhältlich







Autor/in


Joelle Charbonneau begann mit dem Schreiben, als sie noch Opernsängerin war. Heute ist die Schriftstellerei ihre größte Leidenschaft. Joelle Charbonneau lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Chicago. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Schauspiel- und Stimmtrainerin.


Inhalt


Sie wurden auserwählt, um zu führen - oder zu sterben


Nach den verheerenden Fehlern der Vergangenheit war sich die Gesellschaft einig, dass nur noch die Besten politische Macht ausüben dürfen. Von nun an sollten die Psychologen darüber urteilen, in wessen Händen die Zukunft des Landes liegen sollte. So entstand die Auslese.
Cia ist sechzehn und damit eine der Jüngsten, die zu den Prüfungen antreten, die darüber entscheiden, ob man für ein Amt geeignet ist. Zunächst ist sie von Stolz erfüllt – bis die erste Kandidatin stirbt! Jetzt breitet sich Angst aus, und Cia erkennt: Nur die Besten überleben …




Erster Satz


Heute ist also der Tag der Abschlussfeier. 



Meine Meinung



Ich habe über dieses Buch soooo viele tolle Meinungen gehört, dass ich es auch unbedingt lesen wollte und im Nachhinein muss ich sagen, bin ich etwas enttäuscht.


Die ersten 100 Seiten hat sich die Geschichte in die Länge gezogen. Ich mochte zwar Cia und Tomas von Anfang an, aber ich fand die Auslese an sich jetzt nicht spektakulär. Zumindest nicht die ersten Prüfungen der Auslese. Auch ist mir der Hintergrund des Krieges nicht so begreiflich geworden. Und was genau mit der Auslese bezweckt wird nur mäßig erklärt. Mir ist noch so vieles unklar, das trübt das Lesevergnügen wirklich sehr.

Wenn man erst einmal über die 100 Seiten drüber ist geht es plötzlich richtig los und mann kommt mit Lesen kaum hinterher. Der Rest des Buches hat mich absolut abgeholt und mitgenommen. Das Ende hat einen bösen Cliffhanger, so dass ich natürlich auch den nächsten Band lesen möchte.

Alles in Allem hat "Die Auslese" definitiv Schwächen, aber dennoch würde ich wissen wollen wie es weiter geht mit Cia und Tomas.

Ich hoffe, dass die Autorin sich in dem zweiten Band noch steigern kann und auch einige der Hintergründe aufklärt, damit man als Leser nicht so untergeht.


Fazit


Ein Auftakt mit Schwächen, dennoch aber lesenswert!



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