Mittwoch, 20. November 2013

Rezension zu Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle - von Jana Oliver


Die Dämonenfängerin - Aller Anfang ist Hölle - 
von Jana Oliver - Band 1 - 

Aller Anfang ist Hölle
Titel: Die Dämonenfängerin
Aller Anfang ist Hölle
Autor/in:  Jana Oliver
Originaltitel: The Demon Trappers
Forsaken
Verlag: Fischer Verlag 
Erscheinungstermin: 5. September 2011
Genre: Fantasy
Seiten: 560
Reihe: ja
auch als Ebook erhältlich








Autor/in


Jana Oliver ist geboren in Iowa und lebt jetzt in Atlanta. Sie ist am glücklichsten, wenn sie haarsträubende Legenden recherchiert, auf alten Friedhöfen umherwandert und neue Geschichten erträumt. Sie glaubt wirklich, dass sie den besten Job der Welt hat. 

Die Reihe um die Dämonenfängerin besteht aus den Teilen: 

- Aller Anfang ist Hölle - Band 1
- Seelenraub - Band 2
- Höllenflüstern - Band 3
- Engelsfeuer - Band 4

Inhalt


Die siebzehnjährige Riley, einzige Tochter des legendären Dämonenfängers Paul Blackthorne, hat schon immer davon geträumt, in seine Fußstapfen zu treten. Jetzt ergreift sie die Chance, sich zu beweisen. 

Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren. Nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglich, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat. 

Erster Satz

Riley Blackthorne verdrehte die Augen. 

Meine Meinung

Riley ist eine typische 17-jährige. Starrköpfig, manchmal etwas naiv und vor allem zickig, aber im Großen und Ganzen eine sympathische Hauptfigur. Riley kämpft im ersten Teil um ihren toten Vater, sie versucht ihn vor der Unterwelt zu schützen und gerät dabei selbst in Lebensgefahr. Wären da nicht Denver, Simon und Ori.

Ich finde die Geschichte von Anfang bis Ende spannend. Es ist ein gelungenes Debüt und macht Lust auf mehr.

Fazit

Ich bin gespannt wie sich Riley weiter entwickelt und für wen sie sich letzten Endes entscheiden wird.







gelesen und rezensiert by Stephi





1 Kommentar:

  1. Mir hat das Buch auch super gefallen (von der Lovestory mal abgesehen)

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