Donnerstag, 7. November 2013

Rezension zu Bis Ich Bei Dir Bin von Emily Hainsworth

Bis Ich Bei Dir Bin von Emily Hainsworth




Was würdest Du tun, wenn sich eine Welt auftut, in der all deine Fehler vergessen sind?

Der achtzehnjährige Camden Pike trauert um seine große Liebe Viv. Seit sie bei einem Autounfall ums Leben kam, für den er sich zudem selbst die Schuld gibt, würde er alles dafür tun, Viv noch ein einziges Mal sehen zu können. Immer wieder besucht er die Unfallstelle und kann zuerst nicht glauben, was er dort eines Tages sieht: Ein Mädchen erscheint wie aus dem Nichts, und sie zeigt ihm den Weg in eine parallele Welt – eine Welt, in der Viv noch lebt …




Camden hat seine Freundin Viv bei einem schrecklichen Autounfall verloren. Seitdem ist nichts mehr wie es war für ihn. Er gibt sich selbst die Schuld an dem Unfall und kommt nur schwer aus seinem Tief heraus. Er trifft sich nicht mehr mit Freunden und kommt seinen Pflichten nicht mehr nach. In jeder freien Minute geht er zur Unfallstelle um Viv so nah wie möglich zu sein und vielleicht auch in der Hoffnung, dass alles nur ein böser Traum ist. Und dann wie aus dem Nichts erscheint ein Mädchen an der Unfallstelle, Camden ist sich klar, dass mit dem Mädchen etwas nicht stimmt. Doch ihm ist nicht klar, dass dieses Mädchen sein Leben verändern wird...




Campen Pike hat mit dem Tod seiner Freundin Viv alles verloren, so empfindet er sein derzeitiges Leben. Ohne Viv ist es nichts wert und wohin soll es ohne Viv auch schon gehen. 

Viv ist die perfekte Freundin.




Emily Hainsworth wuchs im Bundesstaat New York auf, zog aber schon bald in die sonnigen Rocky Mountains. Sie lebt derzeit mit ihrem Mann, einer Katze und einem Pudel in Denver. "Bis ich bei dir bin" ist ihr erster Roman, dieser ist im Goldmann Verlag erschienen. 



Also ich muss sagen, der Klappentext hat mich wahnsinnig angesprochen. Auch das Cover ist wunderschön. Leider muss ich sagen war die Thematik in dem Buch dann doch nicht so meins, vermutlich weil sie sehr ernst ist. 

Als Viv stirbt geht für Cam die Welt unter. Ohne Viv hat sein Leben keinen Sinn mehr, Viv wüsste was jetzt zu tun wäre. Das sind so die Sätze an die ich mich sehr gut erinnere. Cam verbindet einfach alles mit Viv, ein Leben davor und danach gibt es nicht. Und das ist auch der Kern der ersten Kapitel. Als Cam dann in die parallele Welt gerät trifft er wieder auf Viv und sein denken ändert sich. 

Mir ist bewusst, dass beim Tod eines Menschen die Gefühle völlig verrückt spielen und natürlich lobt man diesen Menschen in den Himmel. Wenn man den ersten Schrecken und Schmerz überwunden hat kommt irgendwann die Erkenntnis, dass der andere doch nicht so perfekt war, dass das Leben mit dem anderen nicht immer perfekt war. 

Ich fand die Kern-Thematik gut und sie regt auch zum Nachdenken an, was ich gerade bei dem Thema Tod wichtig finde, aber leider hatte ich einfach nicht so ein nachdenkliches Buch erwartet. 

Mir fehlte die Spannung. Cam ist wahnsinnig down in den ersten Kapiteln, das ist als Leser auch etwas schwierig zu ertragen, der arme nervt fast ein wenig. Leider =( 

Ansonsten mochte ich die Personen sehr, auch die Grundidee der Story. Leider konnte die Story mich einfach nicht mitnehmen. 

Ich würde das Buch jedem empfehlen, der gerne etwas nachdenkliches lesen möchte auch mit dem Fantasy Aspekt. 





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