Dienstag, 10. September 2013

Rezension zu Freaks in geheimer Mission von Kieran Larwood

Freaks in geheimer Mission von Kieran Larwood


 
 

Klappentext

London 1851 Sie sind die einzige Hoffnung für die Kinder, die unter mysteriösen Umständen in der Themse verschwinden. Nachts treten sie als schaurige Attraktionen in einer Freakshow auf. Aber bei Tage ermitteln sie. Und bald finden Sheba, das Wolfsmädchen, Sister Moon, die schneller ist als der Blitz, der Riese Gigantus und Monkeyboy, die menschliche Stinkbombe, eine erste Spur. Doch wer ist der geheimnisvolle Fremde, der die Freaks plötzlich verfolgt? Was haben Baupläne für eine Maschine in Krabbenform damit zu tun? Und welche Rolle spielt die verschleierte Frau in Schwarz? Die Freunde dürfen keine Zeit verlieren ...

Zusammenfassung

 Sheba ist ein Wolfsmädchen, ihr ganzer Körper ist mit Haaren übersäht. Sie arbeitet in einer Freakshow oder besser gesagt wird sie dort gehalten. Als ihr Besitzer sie verkauft lernt sie andere Kreaturen kennen. Sister Moon, Gigantus, Monkeyboy und noch einige andere. Sie hat das erste Mal in ihrem Leben Freunde und tritt gemeinsam mit Ihnen in einer Freakshow auf. Eines Abends kommt Till in die Freakshow, sie hat sich heimlich hereingeschlichen und sie freundet sich mit Sheba an. Ein paar Tage später erfährt Sheba, dass Till verschwunden ist, und auch einige andere Kinder sind plötzlich verschwunden. Die Freaks werden gebeten, der Sache mit ihren Fähigkeiten auf den Grund zu gehen. Sie begeben sich auf eine gefährliche Suche mit offenem Ausgang.
 

Zu den Personen / Schauplätzen

 
Die Hauptrollen werden von den Freaks gespielt. Jeder für sich ist speziell und mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet. Als die Kinder verschwinden sind ihre Fähigkeiten das erste Mal außerhalb einer Freakshow gefragt und sie geben sich alle Mühe den Menschen zu helfen.
 

Meine Meinung

Ich finde die Grundidee mit den Freaks gut und kam auch gut in die Story rein, was wohl am Schreibstil lag, der ist flüssig und gut verständlich. Allerdings fiel es mir mit jeder Seite schwerer in der Story zu bleiben. Mir fehlte einfach wahnsinnig die Spannung. Das gewisse Etwas hat einfach gefehlt, ein Grund warum man in der Story bleibt. Hier gab es keine mitreißende Lovestory oder ähnliches, sondern nur die Suche nach den Kindern, die mich nicht wirklich in den Bann gezogen hat.
Schade ;( Aber vielleicht gehöre ich auch einfach nicht in die Zielgruppe des Autors.
 

Autor/in und weitere Bücher

Kieran Larwood hat mit seinem Debüt den Times-Chicken-House Schreibwettbewerb gewonnen. Hauptberuflich ist er Erzieher auf der Isle of Wight.
 

 

Bewertung: ★ ★

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