Freitag, 27. September 2013

Rezension zu Am Anfang ist die Ewigkeit von Trinity Faegen

Am Anfang ist die Ewigkeit von Trinity Faegen




Klappentext


Die 17-jährige Sasha führt das Leben eines ganz normalen Teenagers, bis sie dem mysteriösen Ajax begegnet. Ajax ist ein Sohn der Hölle - unsterblich und zu einem Leben auf der Erde verdammt. Es sei denn, er findet die ihm vorbestimmte Anabo, eine Tochter des Lichts, die ihn erlöst, damit er in den Himmel gelangen kann. Denn nur das Herz einer Anabo ist rein genug, einen Sohn der Hölle zu lieben. Sasha ist eine Anabo. Doch kann Ajax ihr Herz gewinnen?


Zusammenfassung


Sashas Vater wurde ermordet, und sie versucht alles um den Mörder zu finden, weil die Polizei nichts tut in ihren Augen. Sie geht zu den Ravens, eine Anhängerschaft von Eryx. Eryx erfüllt Wünsche und durch das Auftauchen eines Fremden wird Sasha davon abgehalten ihre Seele zu verkaufen. Denn Eryx ist ein Sohn der Hölle, es wäre ein Pakt mit dem Teufel. Nach ihrer Rettung kehrt sie nach Hause zurück und muss dort eine Wahrheit erkennen, die ihr das Herz bricht. Kann sie den Mörder ihres Vaters trotzdem finden und wer ist der unbekannte Fremde? Und was hat das alles damit zu tun, dass sie immer ständig alle eine Anabo nennen. 


Zu den Personen / Schauplätzen


Sasha ist eine Anabo, ein Kind des Lichts. Sie sind die Kinder von Eva, bevor diese das Paradies verlassen musste. Sasha kann das nicht so richtig glauben und lernt erst im Verlauf der Geschichte damit umzugehen und zu verstehen was das bedeutet. Sie ist während der ganzen Geschichte mutig und klug, und auch die Liebe zeigt sich ihr. 

Jax heißt eigentlich Ajax und ist ein Mephisto. Er fängt auf der Erde die verlorenen Seelen ein, gemeinsam mit seinen Brüdern. Ist ist wie seine Brüder ein Gegner von Eryx und seinen Machenschaften. Er sucht die Liebe einer Anabo, denn nur eine Anabo kann ein Geschöpf wie ihn lieben. Er versucht Sasha für sich zu gewinnen. 


Meine Meinung


Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Die Informationen werden einem in gutem Maß gegeben, so dass man gut mit der Story mitkommt. 

Es ist eine gute Mischung aus Fantasy und Realität, z. B. weil die CIA irgendwann in die Story dazu kommt. Für mich war nicht so richtig ersichtlich, in welcher Zeit die Story spielt. Beim Lesen dachte ich immer ins Mittelalter und einen dunklen Wald, vermutlich wegen dem Cover. Allerdings erschließt sich einem schnell, dass das nicht sein kann. Auch das sonstige Umfeld ist für mich immer etwas undurchsichtig. Dafür wird mehr Wert auf die Story und die Personen gelegt. 

Ich fand die Gespräche unter den Geschwistern toll gemacht, die Lovestory hat sich für meine Verhältnisse etwas zu schnell gezeigt, weil ja von Anfang an klar ist, dass die beiden für ein Gutes Ende zusammen sein müssen. 

Alles in Allem war die Story für mich durchschnittlich. Die Idee ist gut, aber ich bin mit der Umsetzung als Leser nicht immer zufrieden gewesen. 


Autor/in und weitere Bücher


Leider gibts wirklich wenig Infos über die Autorin, aber ich habe ein tolles Interview gefunden, dass ich euch nicht vorenthalten möchte. "klick"


Bewertung: ★ ★ ★





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