Montag, 12. August 2013

Rezension zu Traumlos - Im Land der verlorenen Seelen von Jennifer Jäger


Traumlos - Im Land der verlorenen Seelen

 von Jennifer Jäger




 
 
 

Klappentext

 
 
Die siebzehnjährige Hailey kann nicht träumen und das, obwohl sie in einer Gesellschaft lebt, die durch ihre Träume gesteuert wird. Der Regierung ist sie ein Dorn im Auge und es dauert nicht lange, da muss auch Hailey an den Ort der Traumlosen - in die "Klinik", aus der keiner jemals zurückgekehrt ist. Dort lernt sie den ungewöhnlichen Jungen Caleb kennen, der ihr nicht nur hilft hinter das Geheimnis der Regierung zu kommen, sondern an den sie auch ihr Herz verliert...
 

Zusammenfassung

 
Hailey hat noch nie geträumt und das könnte sie ihr Leben kosten. Denn sie lebt in einer Welt in der die Träume der Menschen kontrolliert werden. Ihre beste Freundin Macy weiß, dass Hailey nicht träumen kann, hält sie aber nicht für eine Bedrohung. Denn in Haileys Welt werden Traumlose als Bedrohung angesehen, denn die Seelenfresser holen die Traumlosen.
Hailey und Macy sind beste Freundinnen, sie gehen durch Dick und Dünn und es soll sich bald auch zeigen, dass Hailey ihre beste Freundin braucht. Nachdem Hailey wieder nicht geträumt hat, wird sie von den Wächtern in die Klinik gebracht, eine Einrichtung in die die Traumlosen gebracht werden um dort umgebracht zu werden. Hailey ist sich sicher, dass sie niemals wieder aus der Klinik hinauskommt, doch dann lernt sie Caleb kennen und mit ihm steigt die Hoffnung auf ein Leben. Doch Caleb soll bereits in einem Tag getötet werden, und ihnen ist klar, sie müssen sich beeilen, wenn sie dem Tod entkommen wollen.
 

Zu den Personen / Schauplätzen

 
Hailey ist ein ganz normales siebzehnjähriges Mädchen, mit ihrer besten Freundin Macy teilt sie alles. Die Freundschaft der beiden ist bedingungslos und großartig beschrieben. Die beiden würden alles füreinander tun und leider kommt es auch bald dazu, dass es nötig wird. Haileys Mom ist sagen wir mal reserviert, sie ist nach dem Tod von Haileys Vater in sich gekehrt und von Trauer und Wut erfüllt. Hailey kommt erst nach ihrem Job.
Caleb ist schon sehr lange in der Klinik und dennoch spricht er Hailey als erstes dort an. Die beiden werden Freunde, doch aus ihrer Freundschaft wird bald Liebe.
Zu den beiden Hauptpersonen kommen noch vieeele andere hinzu die eine wichtige Rolle in der Geschichte übernehmen, und leider, wie in einer Dystopie üblich werden uns auch einige verlassen.
 

Meine Meinung

 
Also ich habe das Buch schnell durchgelesen, der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich.Ich mag die Grundidee der Story und finde Träume sind ein wahnsinnig interessantes Thema. Ich kam gut mit, auch bei den Hintergründen die aufgedeckt werden. Ich fand die Story war von Anfang an eine richtige Dystopie, düster und spannend. Mir fehlte ein wenig mehr zu den Örtlichkeiten, also das Warum, woher kommt die Regierung, also gab es eine Änderung der Weltordnung etc. Ich hätte auch gerne mehr Namen für Städte gehabt, so hat man eine bessere Vorstellung von der Welt. Die Regierung ist gut beschrieben und doch fehlte mir auch hier etwas mehr Detail. Aber alles in allem kann man eine Leseempfehlung geben, das Ende von Teil I war soooo spannend, dass ich auf den zweiten Teil gespannt bin.
 

 Autor/in und weitere Bücher

Jennifer Jäger gehört zu den wenigen Autorinnen die wahnsinnig gerne Kontakt zu ihren Fans hält, sie bloggt und ist auch bei Facebook vertreten und da ich ihr folge kann ich sagen, es gibt viele Infos und Postings, man folgt ihr also wirklich. Hier also der Link zu ihrer Fan Lounge, klickt euch doch mal rein.
 
 
Es gibt bisher noch zwei weitere Werke von Jennifer Jäger, sowohl als Ebook, als auch als Druckausgabe, für jeden wie er es mag.
 
                                                           
 

 
Bewertung: ☆ ☆ ☆

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