Dienstag, 13. August 2013

Rezension zu Die Frau in Schwarz von Susan Hill

Die Frau in Schwarz von Susan Hill


 
 
 

Klappentext

Der junge Anwalt Arthur Kipps reist in eine gottverlassene Gegend, um den Nachlass einer verstorbenen Klientin zu ordnen. In dem Haus mitten im Moor stößt er auf lang gehütete Geheimnisse und begegnet immer wieder einer mysteriösen Frau in Schwarz. Als er dann auch noch geheimnisvolle Stimmen hört, ahnt er, dass er einem grauenvollen Geschehen auf der Spur ist....
 
 

Filmtrailer

 
 
 

Zusammenfassung

Arthur Kipps soll für seine Kanzlei ins Sumpfgebiet fahren, zur Beerdigung einer Klientin und auch um dort die Unterlagen der Verstorbenen durchzusehen. Bei der Beerdigung fällt ihm auf, dass es wenig Trauergäste gibt, doch hinter ihm sitzt eine Frau, weinend und ganz in schwarz gekleidet. Doch er ist der Einzige der sie gesehen hat. Diese Erfahrung trügt nicht seine Arbeitsmoral und so lässt er sich in das alte Haus der Verstorbenen fahren. Er sieht die Frau wieder, auf dem Friedhof am Haus. Er spürt etwas Böses und bald wird er auch feststellen, dass dieses Böse auf ihn zukommt...
 

Zu den Personen / Schauplätzen

 
Arthur Kipps ist noch jung und kann daher keine Aufgabe seines Chefs ablehnen. Er geht frohen Mutes zur Arbeit, vor allem um seiner zukünftigen Frau etwas bieten zu können. Er ist klug, mutig aber glaubt bis zu dem ersten Tag in dem Sumpfgebiet nicht an Übernatürliches. Er ist ein korrekter Anwalt, doch diese Erfahrungen werfen sein Weltbild durcheinander.
 

Meine Meinung

 
Ich habe den Film nicht gesehen, ich stehe ehrlich nicht so auf die gruseligen Filme, aber lesen tue ich diese Schauergeschichten schon ab und zu. Ich hatte keine Erwartungen an dieses Buch. Das Buch ist ziemlich schmal, was mich als Leser immer skeptisch macht, passt in so ein Buch wirklich alles rein? Ja definitiv, manchmal ist halt mehr drin als man glaubt.
Das Buch zieht am Anfang einen Schwenker in das gegenwärtige Leben von Arthur Kipps bevor es in die schaurige Vergangenheit geht. Ich finde die Gruselmomente sind von der Autorin definitiv gut abgepasst, es hat mich schon etwas geschauert, vor allem am Ende. Es ist eine gute Story, sehr glaubhaft, doch ich finde, man hätte die Geheimnisse noch etwas ausbauen können. Ich habe den Trailer oben kurz angeschaut und muss sagen, dass die Story im Film etwas abgeändert wurde, was aber sicher dem Gruselfaktor keinen Abbruch tut.
 
 

Autor/in und weitere Bücher

 
Die Autorin Susan Hill hat noch einige Bücher geschrieben, alle sind schaurig würde ich sagen, bisher habe ich nur dieses Buch der Autorin gelesen. Susan Hill wurde 1942 in Großbritannien geboren und lebt auch heute noch dort mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern.
 
 
 
Bewertung: ☆
 
 
 

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